Transkulturelle Hermeneutik II

Beiträge auf Einladung der Abteilung für deutsche Sprache und Literatur an der Hebräischen Universität in Jerusalem

Herausgegeben von Michael Fisch und Amir Engel

Berlin: Weidler Buchverlag 2021

312 Seiten, broschiert, 49 Euro

ISBN 978-3-89693-762-9

 

 

 

 

Die hier veröffentlichten vierzehn Beiträge wurden zu einer Hälfte aus dem Kollegium und zu anderer Hälfte von befreundeten Akademikerinnen und Akademikern der Abteilung für Deutsche Sprache und Literatur der Hebräischen Universität in Jerusalem zur Veröffentlichung überreicht. In alphabetischer Reihenfolge sind in diesem Band vertreten: Ofer Ashkenazi (Jerusalem), Gabriela Börschmann (Jerusalem), Amir Engel (Jerusalem), Michael Fisch (Jerusalem), Ahmed Haykel Gaafar (Bamberg), Vivian Liska (Jerusalem), Ethel Matala de Mazza (Berlin), Angelika Neuwirth (Jerusalem), Sandra Reimann (Oulo), Christoph Schmidt (Jerusalem), Peter Sloterdijk (Berlin), Joseph Vogl (Berlin), Wolfgang Welsch (Berlin) und Barbara Wiedemann (Tübingen). Im Jahr 1977 wurde die Einrichtung eines Lehrstuhls für Germanistik an der Hebräischen Universität beschlossen. Die Abteilung wurde nur zwei Jahre später gegründet. Die Hochschule trieb die institutionelle Etablierung der Germanistik voran, indem sie regelmäßig Kolleginnen und Kollegen aus Deutschland einlud. An der Jerusalemer Abteilung wurde im Jahr 2000 der Walter-Benjamin-Lehrstuhl für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturwissenschaften eingerichtet, den seit 2018 Michael Fisch bekleidet. Auf seine Initiative hin erschienen bislang zwei Sammelbände zur »Transkulturellen Hermeneutik«. Dieses Buch erscheint im September 2021 und ist dem Philosophen Moses Mendelssohn (1729–1786) gewidmet.